Städte Slalom Pokal

Entstehung der Serie

Anfang der 1970er Jahre entstanden mehrere regionale Slalom-Pokalrunden in Nord- und Ostbayern. Ein frühes Beispiel ist der „Fünf-Städte-Pokal“, der 1972 von fünf Motorsportvereinen der Oberpfalz gegründet wurde (AMC Cham, MSC Rötz, AC Schwandorf, MSC Roding, MSC Neunburg v. W.).
Ziel war eine gemeinsame Meisterschaft über mehrere Slalomveranstaltungen.

Entwicklung zum Städte-Slalom-Pokal

Mit der Zeit kamen weitere Vereine und Veranstaltungsorte hinzu, die Serie wurde überregional (Nord- und Südbayern) organisiert.
So entstand eine größere Pokalrunde mit vielen Läufen pro Saison.
Heute umfasst die Serie typischerweise ca. 10–12 Veranstaltungen pro Jahr, z. B. Slaloms in Emmersdorf, Straubing, Regen, Deggendorf, Wiesau oder Bad Kötzting.

Name „11-Städte-Slalom-Pokal“

Der historische Name „11-Städte-Slalom-Pokal“ tauchte in den 1980er/90er-Jahren auf, als die Serie ungefähr elf feste Veranstaltungsorte hatte.
Später wurde die Zahl aus dem offiziellen Titel entfernt, weil die Anzahl der Läufe variierte und neue Clubs hinzukamen oder einzelne Veranstaltungen wegfielen.
Deshalb heißt die Serie heute meist einfach „Städte-Slalom-Pokal“, oft mit Sponsor (z. B. Auto-Gogeißl Städte-Slalom-Pokal).

Bedeutung im Clubsport und für den RC Hauzenberg

Der Städte-Slalom-Pokal gilt im bayerischen Motorsport als eine der großen Clubsport-Pokalrunden für Automobil-Slalomfahrer.

Reinhard Hartl konnte den Cup für den RC im Jahr 1980 gewinnen.
Berhard Stemplinger hat die Junioren Wertung 1997, 1998 sowie die Gesamtwertung 2004, 2005 für sich entschieden.

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